Entstehung


DURIA wurde von EDV-Experten und Ärzten entwickelt, die über einschlägige Praxis- und EDV-Erfahrung verfügen. Es hat im Januar 1991 erstmals die Zulassung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) für die Kassenabrechnung und den Datenträgeraustausch erhalten. Im März 1994 erfolgte die Zulassung für den ADT10/93. In den Jahren 1998/1999 war Duria an den Feldversuchen zum KVDT beteiligt und erhielt als eines der ersten Softwarehäuser die Zulassung zum KVDT.

DURIA enthält alle Funktionen, die heute von einer guten Arztpraxissoftware erwartet werden können: Elektronische Karteikarte, Terminverwaltung, Statistikprogramme, Abrechnungsdatenträgeraustausch mit der Kassenärztlichen Vereinigung (ADT,KVDT),Anschluß Kartenlesegeräte (KVK), elektronische Übertragung von Labordaten (LDT) per Datenfernübertragung (DFÜ), Privatliquidation, PAD-Schnittstelle (PVS), Textverarbeitung, Medikamenteninformationssystem (AMIS) mit Verordnungsstatistik, Mehrplatzfähigkeit, Online-Anschlüsse zur Übernahme der Daten aus medizinisch-technischen Geräten, BDT-Schnittstelle (Behandlungsdatenträger-Austausch), BG-Verfahren, Laborbudget-Überwachung, doppelte Datensicherung, Nachsorge-/Vorsorge- /Recallprogramm, ICD-10 Einbindung, EBM-96, GOÄ96 und vieles mehr.